Nachdem sich also schon im Vorfeld angedeutet hatte, dass mein Weihnachten dem schon erwähnten beruflichen Stress geschuldet eher auf Sparflamme ablaufen würde (kein Adventskranz, kein weihnachtlicher Schmuck in der Wohnung, kein Christbaum - noch nicht mal der künstliche Baum, der für solche Fälle bereit liegt, fand noch seinen Weg in meine Bude -, keine Karten für Freunde und Bekannte), ging nun der Rest auch noch den Bach runter: erst lag ich im Bett, weil müde und fröstelnd, und die restliche Zeit war ich auch nicht gesellschaftstauglich, weil nicht zu verbaler Kommunikation in der Lage und ggf. auch noch ansteckend (muss ja nicht sein, dass ich dann anderen die Feier-/Urlaubstage auch noch verderbe).
Auf der to-do-Liste stehen nun noch Steuererklärung 20xx (lange Verjährungsfristen sind super :-x ) sowie Korrespondenz mit Krankenkasse. Außerdem gibt es in der Wohnung genügend Ecken, wo sich Chaos breit gemacht hat und die mal grundlegend ausgemistet und neu geordnet werden müssten. Müssten. Sollten. Könnten.
Für Silvester ist so eine Art Tagesausflug vorgesehen, ca. 80km einfach, zusammen mit einer Bekannten, habe einen Tisch für gemeinsames Mittagessen
31.12., 23:59 Uhr >> 01.01., 0:00 Uhr. So einfach und unspektakulär ist das für mich.