... wenn man beim Einloggen beim webmail-Anbieter angezeigt bekommt, dass zwei neue e-mails im "Freunde & Bekannte"-Ordner sind, und es sich dabei einfach nur um zwei Werbe-Mails von amazon handelt. Na danke.
Ansonsten ist es verdammt kalt, so kalt, dass ich schon beim Blick aus dem Fester auf die weiß gezuckerten Dächer friere. Obwohl es eigentlich noch gar nicht wirklich kalt ist, gerade mal so unter dem Gefrierpunkt.
Etwa auf Höhe der gefühlten Temperatur befindet sich auch meine Laune. Da ändern auch zig Weihnachtsmärkte am ersten Adventswochenende nix dran. Ach ja, da war ja noch was - Advent und Weihnachten. Also, hier steht ja noch keinerlei Deko-Kitsch rum. Ich bekomme derzeit nur schlechte Laune, wenn ich sowas anschaue.
Später Weihnachtsmarkt - Pflichttermin. Meine Füße sind jetzt schon kalt. Ich will wieder ins Bett.
Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen,
ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.
Johann Wolfgang von Goethe
Und hin und wieder bloggen.
Sonntag, 28. November 2010
Sonntag, 21. November 2010
Habe mich gegen den Markt entschieden. Zu viel Stress. Schon alleine die Suche nach einem Parkplatz gestaltet sich dort meist schwierig. Außerdem ist es oft so, dass man die Dinge, die man braucht oder sucht, nicht findet (oder auf's Suchen verzichtet, weil das Geschäft, der Marktstand o.ä. so überlaufen ist) und stattdessen aber Dinge kauft, die man, wenn man dann später zu Hause nachdenkt, eigentlich nicht so wirklich dringend brauchte.
Stattdessen war ich noch kurz im Fitnessstudio, allerdings nicht um zu trainieren, sondern für einen Saunagang und bin jetzt frisch geduscht und gestriegelt. Jetzt müsste nur noch jemand da sein, der mit mir ausgehen wollte *harhar*.
In Ermangelung einer Person, mit der ich jetzt in die Stadt fahren, in ein Café gehen und bei Cappucino und Kuchen quatschen könnte, habe ich mir meinen Kaffee eben selbst gekocht. Noch widerstehe ich dem frischen Croissant bzw. dem Krapfen, den ich auf meinem Weg zurück vom Fitnessstudio mitgenommen habe. Fürchte allerdings, Croissant und Krapfen werden letztendlich siegreich aus diesem Kampf hervorgehen.
Jetzt schaue ich mir mal alle Blogs an, die ich mitverfolge, dann lese ich mich durch die neuesten Einträge meines Lieblingsforums und im Übrigen hoffe ich, dass der junge, kluge Mann, den ich gestern in einem Chat kennen gelernt habe, später wieder im Messenger online geht. Das war eine angenehme Abwechslung zu den vielen Dumpfbacken, die dort üblicherweise ein und aus gehen (1). Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sich ab und zu doch - wie früher - intelligente Menschen dorthin verirren. Leider haben diese Menschen meist ein äußerst erfüllendes Leben außerhalb des Internets, so dass man sie selten online antrifft. *seufz*
(1) Liebe mitlesende Chatbekannte, Ihr seid damit ausdrücklich NICHT gemeint. Es handelt sich um einen anderen Chat. :-)
Stattdessen war ich noch kurz im Fitnessstudio, allerdings nicht um zu trainieren, sondern für einen Saunagang und bin jetzt frisch geduscht und gestriegelt. Jetzt müsste nur noch jemand da sein, der mit mir ausgehen wollte *harhar*.
In Ermangelung einer Person, mit der ich jetzt in die Stadt fahren, in ein Café gehen und bei Cappucino und Kuchen quatschen könnte, habe ich mir meinen Kaffee eben selbst gekocht. Noch widerstehe ich dem frischen Croissant bzw. dem Krapfen, den ich auf meinem Weg zurück vom Fitnessstudio mitgenommen habe. Fürchte allerdings, Croissant und Krapfen werden letztendlich siegreich aus diesem Kampf hervorgehen.
Jetzt schaue ich mir mal alle Blogs an, die ich mitverfolge, dann lese ich mich durch die neuesten Einträge meines Lieblingsforums und im Übrigen hoffe ich, dass der junge, kluge Mann, den ich gestern in einem Chat kennen gelernt habe, später wieder im Messenger online geht. Das war eine angenehme Abwechslung zu den vielen Dumpfbacken, die dort üblicherweise ein und aus gehen (1). Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sich ab und zu doch - wie früher - intelligente Menschen dorthin verirren. Leider haben diese Menschen meist ein äußerst erfüllendes Leben außerhalb des Internets, so dass man sie selten online antrifft. *seufz*
(1) Liebe mitlesende Chatbekannte, Ihr seid damit ausdrücklich NICHT gemeint. Es handelt sich um einen anderen Chat. :-)
Frühstücksbloggen
Seit langer Zeit wieder mal ein Posting vom Frühstückstisch. Zwischen acht und halb neun aufgestanden, ein Paar Socken gestopft (und mich dabei gefragt, wieso ich mir einen Stopfpilz (!) gekauft habe, wo ich mir doch eigentlich gleich ein paar neue Socken hätte kaufen können... vielleicht der unbewusste Wunsch nach Häuslichkeit, Mutterschaft und Familie ?) und dann das Frühstück gerichtet: Brötchen mit Wurst, dazu Cola-Mix, im Anschluss Café latte, ein Schoko-Lebkuchen und eine Orange. - Die Orange liegt noch ungeschält neben mir, das erfordert dann einen kurzen Break, damit das Netbook nicht verschmutzt wird. Beim Mandarinen- und Orangenschälen bekommt man immer so einen glimmernden Belag auf den Fingern... ob das wohl Wachs ist, mit dem die Schale behandelt wurde, oder ist das eine natürliche Substanz, die die Orangenschale z.B. davor schützt, bei Nässe zu schimmeln ? Mal schauen, was Wiki dazu sagt ;-) (vielleicht weiß der kluge Moves etwas dazu zu schreiben ?)
[...]
Orange ist mittlerweile geschält und im Radio läuft CD 2 von "Best of Robbie Williams 1990 - 2010", einem Geburtstagsgeschenk. "Let Love be your energy" fordert Robbie mich auf - naja... nicht so passend irgendwie. Ich muss mir meine Energie sonst woher nehmen, aber aus Liebe bekomme ich sie leider nicht.
Heute ist der erste Tag seit geschätzt 4 Wochen, an dem ich einfach gar nichts zu tun habe, keine Termine, nichts was ich dringend erledigen, planen, schreiben muss. Und irgendwie ist das auch wieder nicht gut, denn ich habe zuviel Zeit um nachzudenken. Meistens über nichts Positives. Das Wetter tut sein Übriges - grau und trüb, es fehlt nur noch Dauerregen, aber der kann ja noch kommen.
In der nahe gelegenen Stadt ist Markt, allerdings ist dort - bei jedem Wetter - sehr voll und darauf habe ich nun auch keine Lust, vor allem nicht darauf, Bekannte zu treffen und nett Konversation machen zu müssen. Nee, dafür bin ich heute zu sehr Misanthropin.
[...]
Orange ist mittlerweile geschält und im Radio läuft CD 2 von "Best of Robbie Williams 1990 - 2010", einem Geburtstagsgeschenk. "Let Love be your energy" fordert Robbie mich auf - naja... nicht so passend irgendwie. Ich muss mir meine Energie sonst woher nehmen, aber aus Liebe bekomme ich sie leider nicht.
Heute ist der erste Tag seit geschätzt 4 Wochen, an dem ich einfach gar nichts zu tun habe, keine Termine, nichts was ich dringend erledigen, planen, schreiben muss. Und irgendwie ist das auch wieder nicht gut, denn ich habe zuviel Zeit um nachzudenken. Meistens über nichts Positives. Das Wetter tut sein Übriges - grau und trüb, es fehlt nur noch Dauerregen, aber der kann ja noch kommen.
In der nahe gelegenen Stadt ist Markt, allerdings ist dort - bei jedem Wetter - sehr voll und darauf habe ich nun auch keine Lust, vor allem nicht darauf, Bekannte zu treffen und nett Konversation machen zu müssen. Nee, dafür bin ich heute zu sehr Misanthropin.
Montag, 8. November 2010
So - das Büro hat mich wieder !
Zugegebenermaßen war ich heute noch nicht wirklich produktiv; meist reichte die Zeit zwischen den zahlreichen Gratulanten gerade mal aus um ein Schriftstück abzuheften, eine Mail zu lesen, ggf. zu beantworten und / oder zu löschen und Telefonnotizen zu schreiben. Die Post der letzten Woche war nicht sooo umfangreich, allerdings kam dafür heute umso mehr - um genau zu sein, war der Poststapel von letztem Freitag und heute ebenso umfangreich wie der von Dienstag bis Donnerstag letzter Woche. Aber das wird schon, da bin ich guter Dinge ;-)
Der neue Tagesrhythmus und die früher einsetzende Dunkelheit sagt mir zu - im Gegensatz zu einigen Kollegen/-innen, bei denen die spätherbstlichen Licht- und Wetterverhältnisse schon ebenso trübe Stimmung verursachen.
Mehr fällt mir auch gar nicht mehr ein. Die restliche Woche werde ich wohl kaum zum Schreiben kommen. Obwohl ich die Abende vermutlich mit nichts anderem als Schreiben verbringen werde, aber eben nicht hier im Blog, sondern für das Wochenende. Ich hoffe, die Zeit wird mir nicht zu knapp. Zumal ich mich auch noch um angemessene Garderobe kümmern muss, was bei mir durchaus noch zum Problem werden kann.
Zugegebenermaßen war ich heute noch nicht wirklich produktiv; meist reichte die Zeit zwischen den zahlreichen Gratulanten gerade mal aus um ein Schriftstück abzuheften, eine Mail zu lesen, ggf. zu beantworten und / oder zu löschen und Telefonnotizen zu schreiben. Die Post der letzten Woche war nicht sooo umfangreich, allerdings kam dafür heute umso mehr - um genau zu sein, war der Poststapel von letztem Freitag und heute ebenso umfangreich wie der von Dienstag bis Donnerstag letzter Woche. Aber das wird schon, da bin ich guter Dinge ;-)
Der neue Tagesrhythmus und die früher einsetzende Dunkelheit sagt mir zu - im Gegensatz zu einigen Kollegen/-innen, bei denen die spätherbstlichen Licht- und Wetterverhältnisse schon ebenso trübe Stimmung verursachen.
Mehr fällt mir auch gar nicht mehr ein. Die restliche Woche werde ich wohl kaum zum Schreiben kommen. Obwohl ich die Abende vermutlich mit nichts anderem als Schreiben verbringen werde, aber eben nicht hier im Blog, sondern für das Wochenende. Ich hoffe, die Zeit wird mir nicht zu knapp. Zumal ich mich auch noch um angemessene Garderobe kümmern muss, was bei mir durchaus noch zum Problem werden kann.
Sonntag, 7. November 2010
Sonntagsposting zu später Stunde
Nachdem Moves mein Blog bei sich schon als "Frau Alessas Sonntagsblog" führt, will ich diesem Titel wenigstens noch mit ein paar Zeilen gerecht werden.
Mit der Absicht, heute mal etwas früher ins Bett zu gehen, um für's Büro morgen früh gewappnet zu sein, wird's dann doch nix.
Viel schreiben kann ich nicht und habe auch gerade nicht den Nerv dazu. Das Wochenende war etwas nervenaufreibend, und das ist so gemeint, wie ich es schreibe. Ich hoffe jedoch, dass das Einerlei im Büro mich etwas vom Wirrwarr des Privatlebens ablenken wird. Davon abgesehen steht mir beruflich wie auch privat eine stressige, arbeitsreiche Woche bevor, die ich - wenn alles gut läuft - am nächsten Samstag Abend kurz vor Mitternacht (oder vielleicht auch erst in den frühen Morgenstunden des Sonntags) bei einem guten Glas Wein abschließen werde.
Danach wird's dann wieder etwas ruhiger, mal abgesehen von den anstehenden Konzertterminen in der Weihnachtszeit. Aber Weihnachtskonzerte bzw. die Proben dafür haben ja auch ein bisschen was Meditatives, im Übrigen ist das Musizieren bei mir im gesamten Jahr zu kurz gekommen, also freue ich mich auf diese Gelegenheit zum Abschluss des Jahres.
Vor mir liegt mein Handy, das den ganzen Abend über - seit ich um 20.00 Uhr eine SMS abgeschickt habe - keinen Laut von sich gegeben hat (und nein, es ist nicht auf lautlos geschaltet). Vielleicht hätte ich meine SMS eher abschicken sollen. Oder direkt anrufen (wie mir ein Freund dringlich geraten hat). Aber nein, in meiner grenzenlosen Rücksichtnahme habe ich mich für ein sehr zurückhaltendes Vorgehen entschieden. Das habe ich jetzt davon: keine Reaktion. Und ich sitze weiterhin auf glühenden Kohlen. Ich befürchte, das wird sich auch bis Mittwoch Abend (oder, wenn ich viel Glück habe, Dienstag Abend) nicht ändern.
Naja. Da muss ich jetzt wohl durch.
Mit der Absicht, heute mal etwas früher ins Bett zu gehen, um für's Büro morgen früh gewappnet zu sein, wird's dann doch nix.
Viel schreiben kann ich nicht und habe auch gerade nicht den Nerv dazu. Das Wochenende war etwas nervenaufreibend, und das ist so gemeint, wie ich es schreibe. Ich hoffe jedoch, dass das Einerlei im Büro mich etwas vom Wirrwarr des Privatlebens ablenken wird. Davon abgesehen steht mir beruflich wie auch privat eine stressige, arbeitsreiche Woche bevor, die ich - wenn alles gut läuft - am nächsten Samstag Abend kurz vor Mitternacht (oder vielleicht auch erst in den frühen Morgenstunden des Sonntags) bei einem guten Glas Wein abschließen werde.
Danach wird's dann wieder etwas ruhiger, mal abgesehen von den anstehenden Konzertterminen in der Weihnachtszeit. Aber Weihnachtskonzerte bzw. die Proben dafür haben ja auch ein bisschen was Meditatives, im Übrigen ist das Musizieren bei mir im gesamten Jahr zu kurz gekommen, also freue ich mich auf diese Gelegenheit zum Abschluss des Jahres.
Vor mir liegt mein Handy, das den ganzen Abend über - seit ich um 20.00 Uhr eine SMS abgeschickt habe - keinen Laut von sich gegeben hat (und nein, es ist nicht auf lautlos geschaltet). Vielleicht hätte ich meine SMS eher abschicken sollen. Oder direkt anrufen (wie mir ein Freund dringlich geraten hat). Aber nein, in meiner grenzenlosen Rücksichtnahme habe ich mich für ein sehr zurückhaltendes Vorgehen entschieden. Das habe ich jetzt davon: keine Reaktion. Und ich sitze weiterhin auf glühenden Kohlen. Ich befürchte, das wird sich auch bis Mittwoch Abend (oder, wenn ich viel Glück habe, Dienstag Abend) nicht ändern.
Naja. Da muss ich jetzt wohl durch.
Dienstag, 2. November 2010
Wie machen's eigentlich die Eulen ?
Nein, nein, nicht das, was mancher jetzt vielleicht denkt. Mir geht's hier nicht ums Paarungsverhalten (die klassische Schenkelklopferantwort wäre natürlich: V****n), sondern darum, wie man das nennt, wenn eine Eule bzw. ein Kauz ruft (wiki umschifft das Thema nämlich geschickt, indem man auch dort nur von heulenden und markanten Rufen schreibt, die in den jeweiligen Sprachen auch die verschiedenen Bezeichnungen für die Eulen geprägt haben).
(H)eult eine Eule ? Sie pfeift, gackert und kräht nicht. Sie zwischert und tiriliert nicht, und als Gurren würde ich das eigentlich auch nicht bezeichnen. Gibt es da kein spezielles Wort für oder will mir das nur nicht einfallen ?
Wie ich eigentlich darauf komme ? Als ich kurz nach halb Neun an meinem ersten Urlaubstag in der Küche stehe und mir eine Tasse Kaffee koche, höre ich draußen eine Eule und denke mir: hm... wir sind wohl spät dran, hä ? Okay, ich gebe zu, um diese Zeit sitze ich normalerweise im Büro und nehme die Laute der heimischen Vogelwelt, wenn überhaupt, nur noch gedämpft war (meistens nur das Krächzen der Raben, die gerne auf unserem Zwischenbau landen) und höre bestimmt keine Eulen rufen, eher trage ich in meiner Tätigkeit Eulen nach Athen. Aber irgendwie scheint mir 9.00 Uhr doch reichlich spät für eine Eule...
Ich fange dann mal an, meinen Plan für diesen Tag abzuarbeiten, zuallererst im Autohaus anrufen, ob man mir dort am Mittwoch die Reifen wechselt und mal nachschaut, wie lange ich noch mit meinem maladen Auspuff durch die Gegend fahren kann (er röhrt schließlich noch nicht, und solange er nicht droht abzufallen...). Dann eine Moderation ausarbeiten und verschicken / verteilen. KV-Karte beim Arzt vorbeibringen. Reste vom Sonntag verarbeiten - also gibt's heute evtl. nochmal Pizza und Salat. Abends dann Sport und vielleicht Sauna.
(H)eult eine Eule ? Sie pfeift, gackert und kräht nicht. Sie zwischert und tiriliert nicht, und als Gurren würde ich das eigentlich auch nicht bezeichnen. Gibt es da kein spezielles Wort für oder will mir das nur nicht einfallen ?
Wie ich eigentlich darauf komme ? Als ich kurz nach halb Neun an meinem ersten Urlaubstag in der Küche stehe und mir eine Tasse Kaffee koche, höre ich draußen eine Eule und denke mir: hm... wir sind wohl spät dran, hä ? Okay, ich gebe zu, um diese Zeit sitze ich normalerweise im Büro und nehme die Laute der heimischen Vogelwelt, wenn überhaupt, nur noch gedämpft war (meistens nur das Krächzen der Raben, die gerne auf unserem Zwischenbau landen) und höre bestimmt keine Eulen rufen, eher trage ich in meiner Tätigkeit Eulen nach Athen. Aber irgendwie scheint mir 9.00 Uhr doch reichlich spät für eine Eule...
Ich fange dann mal an, meinen Plan für diesen Tag abzuarbeiten, zuallererst im Autohaus anrufen, ob man mir dort am Mittwoch die Reifen wechselt und mal nachschaut, wie lange ich noch mit meinem maladen Auspuff durch die Gegend fahren kann (er röhrt schließlich noch nicht, und solange er nicht droht abzufallen...). Dann eine Moderation ausarbeiten und verschicken / verteilen. KV-Karte beim Arzt vorbeibringen. Reste vom Sonntag verarbeiten - also gibt's heute evtl. nochmal Pizza und Salat. Abends dann Sport und vielleicht Sauna.
Montag, 1. November 2010
Alles wieder gut
Er hat (bzw. sie haben) vorhin angerufen, von unterwegs. Jetzt ist alles wieder gut. Vielleicht bin / war ich einfach zu ungeduldig und sehe auch zu schnell schwarz. Ich muss mal etwas großzügiger mit meiner Umwelt werden und versuchen, die Maßstäbe, an denen ich mich selbst messe, nicht so oft auf andere anzuwenden.
Aber ich bin heute allgemein entspannter, habe lange geschlafen, den Tag langsam angehen lassen, später besuche ich noch eine Freundin und ab morgen habe ich vier Tage Urlaub, in denen ich hoffentlich nicht allzu oft ans Büro denke.
Aber ich bin heute allgemein entspannter, habe lange geschlafen, den Tag langsam angehen lassen, später besuche ich noch eine Freundin und ab morgen habe ich vier Tage Urlaub, in denen ich hoffentlich nicht allzu oft ans Büro denke.
Geschafft...
... habe ich es und bin ich jetzt auch.
Fest steht, dass ich es nicht geschafft hätte, wenn mir mein Bruder nicht schon heute Nachmittag geholfen und meine Freundin nicht eine Stunde früher gekommen wäre. Mit vereinten Kräften haben wir es dann geschafft, die Crostini noch rechtzeitig backofenfertig zu kriegen, den Pizzateig auszurollen, alle Zutaten für die Pizza zu schnippeln.
Der Abend war leider kein Musterbeispiel für vollendete Gastgeberqualitäten: ich bin mit dem Anbieten der Getränke und dem Einschenken nicht hinterher gekommen, genauer gesagt stand das warme Essen schon auf dem Tisch, während ich noch Getränke holen und einschenken war. Überhaupt hatte ich ständig irgendwas vergessen und wuselte noch in der Küche rum. Tischdeko: komplette Fehlanzeige. Eigentlich wollte ich noch die Tischsets auflegen und Kerzen anzünden. Aber da wir das Essen gerade so rechtzeitig fertig brachten und dann meine restlichen Gäste teilweise etwas früher kamen als vereinbart, brach dann kurzzeitig das Chaos aus. Zumal ich mich immer auf eine Sache konzentrieren muss, und als dann alle gratulieren und Geschenke übergeben wollten, war ich nur noch im Stress. Nächstes Mal bestelle ich die Pizza lieber vom Italiener (da schmeckt sie eh besser *g*).
Jetzt habe ich bis auf die Backbleche alles gespült... das mache ich morgen, wenn ich dann sowieso den Backofen putze. Vielleicht lade ich morgen am späten Nachmittag meine Eltern noch auf einen Kaffee ein.
Jetzt bin ich allerdings sowas von fertig, dass ich nur noch meine Mails abrufen und den Anrufbeantworter abhören werde - dann geht's ab ins Bett.
Der bittere Wermutstropfen: die Person, von der ich einen Anruf oder eine Nachricht anlässlich meines Geburtstags erwartet hätte, hat sich nicht gemeldet. Das lässt mich doch sehr an der Freundschaft zweifeln. Es sei denn, eine der beiden Nachrichten auf dem AB ist von ihm ...
Aber besser, ich denke nicht weiter darüber nach, sonst kriege ich extrem schlechte Laune.
Fest steht, dass ich es nicht geschafft hätte, wenn mir mein Bruder nicht schon heute Nachmittag geholfen und meine Freundin nicht eine Stunde früher gekommen wäre. Mit vereinten Kräften haben wir es dann geschafft, die Crostini noch rechtzeitig backofenfertig zu kriegen, den Pizzateig auszurollen, alle Zutaten für die Pizza zu schnippeln.
Der Abend war leider kein Musterbeispiel für vollendete Gastgeberqualitäten: ich bin mit dem Anbieten der Getränke und dem Einschenken nicht hinterher gekommen, genauer gesagt stand das warme Essen schon auf dem Tisch, während ich noch Getränke holen und einschenken war. Überhaupt hatte ich ständig irgendwas vergessen und wuselte noch in der Küche rum. Tischdeko: komplette Fehlanzeige. Eigentlich wollte ich noch die Tischsets auflegen und Kerzen anzünden. Aber da wir das Essen gerade so rechtzeitig fertig brachten und dann meine restlichen Gäste teilweise etwas früher kamen als vereinbart, brach dann kurzzeitig das Chaos aus. Zumal ich mich immer auf eine Sache konzentrieren muss, und als dann alle gratulieren und Geschenke übergeben wollten, war ich nur noch im Stress. Nächstes Mal bestelle ich die Pizza lieber vom Italiener (da schmeckt sie eh besser *g*).
Jetzt habe ich bis auf die Backbleche alles gespült... das mache ich morgen, wenn ich dann sowieso den Backofen putze. Vielleicht lade ich morgen am späten Nachmittag meine Eltern noch auf einen Kaffee ein.
Jetzt bin ich allerdings sowas von fertig, dass ich nur noch meine Mails abrufen und den Anrufbeantworter abhören werde - dann geht's ab ins Bett.
Der bittere Wermutstropfen: die Person, von der ich einen Anruf oder eine Nachricht anlässlich meines Geburtstags erwartet hätte, hat sich nicht gemeldet. Das lässt mich doch sehr an der Freundschaft zweifeln. Es sei denn, eine der beiden Nachrichten auf dem AB ist von ihm ...
Aber besser, ich denke nicht weiter darüber nach, sonst kriege ich extrem schlechte Laune.
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