... fällt sehr schwer, wenn man bei den Eltern am PC sitzt und 10cm links von der Tastatur der erste Plätzchendosenstapel steht (Terassen mit Erdbeermarmelade und Heinerle), gefolgt von weiteren Dosen und Eimern mit Schoko-Nuss-Kränzen, Kokosmakronen, Nougatplätzchen, Vanillekipferl und Schneeballen.
Mjam.
Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen,
ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.
Johann Wolfgang von Goethe
Und hin und wieder bloggen.
Sonntag, 20. Dezember 2009
Samstag, 31. Oktober 2009
4und30
Habe mich gerade eben bettfertig gemacht, damit ich morgen früh genug aus dem Bett komme, um letzte Besorgungen zu erledigen.
Schließlich will dann meine "Herkunftsfamilie" zwecks Gratulation und Geschenk-Entgegennahme beehrt werden, wo vermutlich auch das Mittagessen auf mich warten wird, und anschließend muss ich noch eilig in den Supermarkt, um letzte Besorgungen für meine Gäste zu machen, die schon kurz vor Zwei vor der Tür stehen werden.
Überhaupt ist mein Terminplan morgen - dafür, dass es sich um meinen Geburtstag handelt - nicht weniger voll als sonst. Wie bereits erwähnt, am frühen Nachmittag 3 Gäste zu Kaffee und Kuchen, anschließend Stippvisite beim Sektempfang anlässlich einer anderen Geburtstagsfeier, dann bei Freundin zum Abendessen eingeladen, um anschließend mit ihr ins Kino ('Männerherzen') zu gehen. Der Film soll gut sein - hoffentlich !
Gerade eben habe ich beim prüfenden Blick in den Badezimmerspiegel feststellen müssen, dass ich für 34 Jahre schon ziemlich viele graue Haare habe :-( werde mich also entweder weniger ärgern müssen (schwieriges Unterfangen bei meinem Naturell) oder ziemlich bald einen Friseurtermin brauchen (sehr wahrscheinlich *g*).
Jetzt aber ins Bett. Bleibt nur zu hoffen, dass ich mich bis morgen wieder halbwegs auf dem Weg der Besserung befindet (oder zumindest mein derzeit total brachliegender Geschmacks- und Geruchssinn).
Schließlich will dann meine "Herkunftsfamilie" zwecks Gratulation und Geschenk-Entgegennahme beehrt werden, wo vermutlich auch das Mittagessen auf mich warten wird, und anschließend muss ich noch eilig in den Supermarkt, um letzte Besorgungen für meine Gäste zu machen, die schon kurz vor Zwei vor der Tür stehen werden.
Überhaupt ist mein Terminplan morgen - dafür, dass es sich um meinen Geburtstag handelt - nicht weniger voll als sonst. Wie bereits erwähnt, am frühen Nachmittag 3 Gäste zu Kaffee und Kuchen, anschließend Stippvisite beim Sektempfang anlässlich einer anderen Geburtstagsfeier, dann bei Freundin zum Abendessen eingeladen, um anschließend mit ihr ins Kino ('Männerherzen') zu gehen. Der Film soll gut sein - hoffentlich !
Gerade eben habe ich beim prüfenden Blick in den Badezimmerspiegel feststellen müssen, dass ich für 34 Jahre schon ziemlich viele graue Haare habe :-( werde mich also entweder weniger ärgern müssen (schwieriges Unterfangen bei meinem Naturell) oder ziemlich bald einen Friseurtermin brauchen (sehr wahrscheinlich *g*).
Jetzt aber ins Bett. Bleibt nur zu hoffen, dass ich mich bis morgen wieder halbwegs auf dem Weg der Besserung befindet (oder zumindest mein derzeit total brachliegender Geschmacks- und Geruchssinn).
Donnerstag, 29. Oktober 2009
Das eiskalte Händchen
Daran musste ich gerade denken.... war das nicht bei Adams' Family oder wie diese US-Comedy-Serie mit den Vampiren hieß ?
Ich spüre beim Tippen schon gar nicht mehr die Taste an den Fingerspitzen, so eiskalte Finger habe ich.
Bin nämlich mächtig krank.
Ging gestern morgen mit Kratzen im Hals los, was sich bis 12.00 Uhr zu ordentlichen Halsschmerzen gesteigert hat, dazu gesellten sich Schnupfen, ordentlich dichte Nebenhöhlen (mein Kopf fühlt sich an wie so ein Riesenkürbis...) und weiterhin Halsschmerzen, Halsschmerzen, Halsschmerzen.
Ich geh' jetzt erst mal essen. Bei Mama. Nur dass es statt Hühnersuppe ordentliches Gulasch gibt :-)
Ich spüre beim Tippen schon gar nicht mehr die Taste an den Fingerspitzen, so eiskalte Finger habe ich.
Bin nämlich mächtig krank.
Ging gestern morgen mit Kratzen im Hals los, was sich bis 12.00 Uhr zu ordentlichen Halsschmerzen gesteigert hat, dazu gesellten sich Schnupfen, ordentlich dichte Nebenhöhlen (mein Kopf fühlt sich an wie so ein Riesenkürbis...) und weiterhin Halsschmerzen, Halsschmerzen, Halsschmerzen.
Ich geh' jetzt erst mal essen. Bei Mama. Nur dass es statt Hühnersuppe ordentliches Gulasch gibt :-)
Sonntag, 27. September 2009
Sonntag, 27.09.2009
Eigentlich gibt es in meinem relativ gleichförmigen, ohne besondere Ereignisse vor sich hinplätscherndem Leben ich keinen Anlass, gerade heute einen Beitrag zu posten. Einziger Grund ist wohl, dass ich einerseits das Gefühl habe, endlich wieder einmal irgendwas schreiben zu müssen, andererseits aber auch ein bisschen freie Zeit.
Diese ist dem Umstand geschuldet, dass ich heute schon sehr früh aufgestanden bin um meinen Bruder zu einem Seminar zu fahren (nach einer Feier traute er seinem Restalkoholspiegel noch nicht und wollte kein Risiko eingehen). Während ich anschließend auf einem Parkplatz darauf wartete, wiederum von meinem Vater abgeholt zu werden (das Auto hatte ich für meinen Bruder dort stehen lassen), spielte ich ein wenig mit der Foto-Funktion meines Handys herum und hielt dasherbstmorgendlichen Schattenspiel und ein tänzelndes Blatt fest.
Bei der Rückfahrt machten wir einen Abstecher zum Garten, dessen spätsommerliche Pracht nun langsam zur Neige geht. Ein bisschen davon habe ich mir in Form von Rosen und Rittersporn in mein Wohnzimmer hinüber gerettet.
Gerade sitze ich an meinem Esstisch, während die goldene Herbstsonne durch's offene Fenster hereinströmt, vor mir der Topf mit dem Basilikum, das sich trotz meiner sehr mangelhaft ausgeprägten gärtnerischen Qualitäten hervorragend hält und knackig grün und frisch vor sich hin wuchert. Leider hatte ich in letzter Zeit keine Gelegenheit zum Kochen.... entweder könnte ich das Basilikum opfern, um erstmals selbst ein Pesto herzustellen, oder ich kaufe mir für's Abendbrot Tomaten und Mozzarella, um diese verschwenderisch mit Basilikum einzuhüllen. Dafür kommt aber eigentlich nur morgen Abend in Frage, denn der Rest der Woche ist bereits verplant: Dienstag Sport, Mittwoch Arbeitskreis, Donnerstag Musikprobe und am Freitag steht wahrscheinlich die Weinlese (Silvaner) an.
Heute Nachmittag bin ich im Briefwahlvorstand, was in erster Linie immer wieder langes Warten bedeutet, denn die eigentliche Arbeit (äußere Wahlumschläge öffnen, innen liegende Wahlscheine anhand des Wählerverzeichnisses kontrollieren, Stimmzettelumschläge in die Urne, ab 18.00 Uhr dann Leeren der Urne, Öffnen der Stimmzettelumschläge, Stapel bilden, Auszählen, über einzelne Stimmzettel Beschluss fassen) dauert gar nicht so lange. Trotzdem muss der Wahlvorstand bzw. ein Teil davon immer anwesend sein. Irgendwann zwischendurch werde ich selbst wählen. Die Wahlanalysen und Interviews nach der Wahl werde ich mir allerdings wahrscheinlich nicht zumuten, das nervt einfach nur noch. Es reicht, via Internet die Hochrechnungen zu verfolgen und dann morgen das vorläufige amtliche Ergebnis zu erfahren.
Ich bin sowieso kein Freund von Parteiprogrammen - ich wünsche mir eine Politik der Gerechtigkeit und Vernunft. Und mit Gerechtigkeit meine ich nicht, dass jeder alles bekommt, was er gerne hätte, sondern das, was er braucht, um zufrieden zu leben und zugleich das, was ihm oder ihr zusteht. Das Problem ist wohl, dass die subjektiven Wünsche und Bedürfnisse das objektiv Erforderliche und Angemessene mittlerweile oft immens übersteigen.
Hm, stellt sich die Frage, wer befugt und qualifiziert ist zu entscheiden, was dem Einzelnen zusteht ...
************************************************************************
Auf meiner Digicam schlummern dann auch noch ein paar Bilder, die ich verbloggen wollte, aber ich bin bisher einfach zu faul gewesen, die Kamera anzuschließen. Vielleicht sollte ich mal einen Versuch mit dem Netbook starten, einfach auch um zu sehen, wie langsam oder schnell das Übertragen auf's Netbook funktioniert.
Ach ja, das Netbook - mein Asus eeePC 1005HA-H. Am Mittwoch, 16.09., kam er per Post (aufgrund des geringen Gewichts von nur 1,27 kg incl. Akku musste er nicht mal per Päckchen verschickt werden). Nach bereits zwei Stunden war der Akku voll geladen und ich konnte zum ersten Mal "reinschnuppern". An den letzten beiden Wochenenden habe ich dann mit Hilfe meines Computer-Bruders den Rechner an meine Bedürfnisse angepasst und seit gestern habe ich WLAN in meiner Wohnung. Deshalb nutzte ich dann gestern erstmals die Gelegenheit, mit dem Netbook hier im Essbereich meiner Wohnung zu sitzen und drahtlos zu chatten, bis der Akku zur Neige ging. Mit Absicht, denn ich wollte ihn - wie empfohlen - einmal "tiefentladen". Es dauerte bis 1.30 Uhr, bis das Netbook dann endlich seinen (elektrischen) Geist aushauchte ;-) und anschließend hing ich das Netbook wieder ans Netz, damit es sich regeneriert.
Ein Minuspunkt ist tatsächlich die Reflektion des Bildschirms, diese ließe sich allerdings vermeiden, wenn man nicht - so wie ich gerade - am Fenster sitzt. Den schwarzen Hochglanz-Pianolack wiederum, der in einigen Kundenrezensionen kritisiert wurde, empfinde ich als nicht so problematisch. Okay, man sieht natürlich die Fingerabdrücke - aber die kann man wegwischen und im Übrigen stören sie mich auch nicht. Das Netbook ist ein Gebrauchsgegenstand und kein Schmuckstück.
An die kleine Tastatur kann man sich gewöhnen, auch wenn ich häufiger als sonst Fehler tippe (diese bitte ich mir ggf. nachzusehen). Einzig an die Lage und den Einsatz der "Fn-(Funktion)-Taste" muss ich mich noch gewöhnen, da ich diese ja am PC nicht habe bzw. brauche. Aber ich bin ja noch jung (*harhar*) und anpassungsfähig. ;-)
Muss mich jetzt nur noch schlau machen, wo es in der Stadt Hotspots gibt, für den Fall der Fälle. Obwohl ich denke, dass ich immer noch am ehesten zu Hause online gehen werde und das Netbook unterwegs eher zum Erstellen von Notizen verwenden werde.
So... jetzt räume ich hier erst mal die Überreste meines Frühstücks weg.
Diese ist dem Umstand geschuldet, dass ich heute schon sehr früh aufgestanden bin um meinen Bruder zu einem Seminar zu fahren (nach einer Feier traute er seinem Restalkoholspiegel noch nicht und wollte kein Risiko eingehen). Während ich anschließend auf einem Parkplatz darauf wartete, wiederum von meinem Vater abgeholt zu werden (das Auto hatte ich für meinen Bruder dort stehen lassen), spielte ich ein wenig mit der Foto-Funktion meines Handys herum und hielt dasherbstmorgendlichen Schattenspiel und ein tänzelndes Blatt fest.
Bei der Rückfahrt machten wir einen Abstecher zum Garten, dessen spätsommerliche Pracht nun langsam zur Neige geht. Ein bisschen davon habe ich mir in Form von Rosen und Rittersporn in mein Wohnzimmer hinüber gerettet.
Gerade sitze ich an meinem Esstisch, während die goldene Herbstsonne durch's offene Fenster hereinströmt, vor mir der Topf mit dem Basilikum, das sich trotz meiner sehr mangelhaft ausgeprägten gärtnerischen Qualitäten hervorragend hält und knackig grün und frisch vor sich hin wuchert. Leider hatte ich in letzter Zeit keine Gelegenheit zum Kochen.... entweder könnte ich das Basilikum opfern, um erstmals selbst ein Pesto herzustellen, oder ich kaufe mir für's Abendbrot Tomaten und Mozzarella, um diese verschwenderisch mit Basilikum einzuhüllen. Dafür kommt aber eigentlich nur morgen Abend in Frage, denn der Rest der Woche ist bereits verplant: Dienstag Sport, Mittwoch Arbeitskreis, Donnerstag Musikprobe und am Freitag steht wahrscheinlich die Weinlese (Silvaner) an.
Heute Nachmittag bin ich im Briefwahlvorstand, was in erster Linie immer wieder langes Warten bedeutet, denn die eigentliche Arbeit (äußere Wahlumschläge öffnen, innen liegende Wahlscheine anhand des Wählerverzeichnisses kontrollieren, Stimmzettelumschläge in die Urne, ab 18.00 Uhr dann Leeren der Urne, Öffnen der Stimmzettelumschläge, Stapel bilden, Auszählen, über einzelne Stimmzettel Beschluss fassen) dauert gar nicht so lange. Trotzdem muss der Wahlvorstand bzw. ein Teil davon immer anwesend sein. Irgendwann zwischendurch werde ich selbst wählen. Die Wahlanalysen und Interviews nach der Wahl werde ich mir allerdings wahrscheinlich nicht zumuten, das nervt einfach nur noch. Es reicht, via Internet die Hochrechnungen zu verfolgen und dann morgen das vorläufige amtliche Ergebnis zu erfahren.
Ich bin sowieso kein Freund von Parteiprogrammen - ich wünsche mir eine Politik der Gerechtigkeit und Vernunft. Und mit Gerechtigkeit meine ich nicht, dass jeder alles bekommt, was er gerne hätte, sondern das, was er braucht, um zufrieden zu leben und zugleich das, was ihm oder ihr zusteht. Das Problem ist wohl, dass die subjektiven Wünsche und Bedürfnisse das objektiv Erforderliche und Angemessene mittlerweile oft immens übersteigen.
Hm, stellt sich die Frage, wer befugt und qualifiziert ist zu entscheiden, was dem Einzelnen zusteht ...
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Auf meiner Digicam schlummern dann auch noch ein paar Bilder, die ich verbloggen wollte, aber ich bin bisher einfach zu faul gewesen, die Kamera anzuschließen. Vielleicht sollte ich mal einen Versuch mit dem Netbook starten, einfach auch um zu sehen, wie langsam oder schnell das Übertragen auf's Netbook funktioniert.
Ach ja, das Netbook - mein Asus eeePC 1005HA-H. Am Mittwoch, 16.09., kam er per Post (aufgrund des geringen Gewichts von nur 1,27 kg incl. Akku musste er nicht mal per Päckchen verschickt werden). Nach bereits zwei Stunden war der Akku voll geladen und ich konnte zum ersten Mal "reinschnuppern". An den letzten beiden Wochenenden habe ich dann mit Hilfe meines Computer-Bruders den Rechner an meine Bedürfnisse angepasst und seit gestern habe ich WLAN in meiner Wohnung. Deshalb nutzte ich dann gestern erstmals die Gelegenheit, mit dem Netbook hier im Essbereich meiner Wohnung zu sitzen und drahtlos zu chatten, bis der Akku zur Neige ging. Mit Absicht, denn ich wollte ihn - wie empfohlen - einmal "tiefentladen". Es dauerte bis 1.30 Uhr, bis das Netbook dann endlich seinen (elektrischen) Geist aushauchte ;-) und anschließend hing ich das Netbook wieder ans Netz, damit es sich regeneriert.
Ein Minuspunkt ist tatsächlich die Reflektion des Bildschirms, diese ließe sich allerdings vermeiden, wenn man nicht - so wie ich gerade - am Fenster sitzt. Den schwarzen Hochglanz-Pianolack wiederum, der in einigen Kundenrezensionen kritisiert wurde, empfinde ich als nicht so problematisch. Okay, man sieht natürlich die Fingerabdrücke - aber die kann man wegwischen und im Übrigen stören sie mich auch nicht. Das Netbook ist ein Gebrauchsgegenstand und kein Schmuckstück.
An die kleine Tastatur kann man sich gewöhnen, auch wenn ich häufiger als sonst Fehler tippe (diese bitte ich mir ggf. nachzusehen). Einzig an die Lage und den Einsatz der "Fn-(Funktion)-Taste" muss ich mich noch gewöhnen, da ich diese ja am PC nicht habe bzw. brauche. Aber ich bin ja noch jung (*harhar*) und anpassungsfähig. ;-)
Muss mich jetzt nur noch schlau machen, wo es in der Stadt Hotspots gibt, für den Fall der Fälle. Obwohl ich denke, dass ich immer noch am ehesten zu Hause online gehen werde und das Netbook unterwegs eher zum Erstellen von Notizen verwenden werde.
So... jetzt räume ich hier erst mal die Überreste meines Frühstücks weg.
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