Gelegentlich habe ich es schon erwähnt, mein mittlerweile (fast all-)sonntägliches Morgenritual: aufstehen, (warm) anziehen, Spaziergang zum Bäcker, zwei Brötchen und / oder was Süßes einkaufen, zurück zur Wohnung, Kaffee kochen (wobei bei mir eher die Auswahl der Kaffeesorte als der eigentliche Kochvorgang im Vordergrund steht...) und dann mit Frühstück ab an den PC. Jaja, ich weiß schon, man soll nicht essen am PC, TV etc pp... nun, sagen wir, das ist meine Morgenlektüre, andere lesen die Zeitung am Frühstückstisch, aber einsam am Esstisch zu sitzen würde mich doch sehr betrüben, also findet meine Morgenlektüre am PC statt.
Am PC sitzend rufe ich dann zuerst mein Mailprogramm auf und sämtliche Konten ab und surfe anschließend durch meine Blogroll bzw. auch zu anderen von mir gerne gelesenen Blogs, und wenn ich Freitag und / oder Samstag Abend unterwegs und deshalb selten am PC war, erwartet mich dort ausreichend frischer Lesestoff. Nun war ich gestern aber sowas von träge, war - wenn überhaupt - nicht lange aus dem Haus und hatte im Hintergrund immer den PC laufen, so dass ich - was "meine" Blogs anbelangt - auf dem Laufenden bin.
Nichtsdestotrotz war ich heute morgen schon ein bisschen enttäuscht, dass es so gar nix "Neues" in meiner Blogosphäre gab (und während ich das schreibe, komme ich mir schon ein bisschen "voyeuristisch" vor, hm).
Nun, man kann eben nicht erwarten, dass andere immer tun und machen (bzw. schreiben), sondern sollte auch selbst wieder mal den A...llerwertesten hochkriegen - oder in diesem Fall eben diesen vor dem PC platzieren und ein bisschen was schreiben.
Wobei es im Grunde nix Weltbewegendes zu schreiben gibt. Heute Mittag gehe ich mit einer Bekannten ins Café und danach klingt der Sonntag bzw. das Wochenende auch schon aus. Die kommende Woche ist schon gut mit Terminen durchsetzt, morgen Abend Sport (hatte ich eigentlich vor) oder Probe (davon habe ich am Wochenende erfahren und jetzt weiß ich nicht, wofür ich mich entscheiden soll, hatte schon die letzte Probe absagen müssen ...), am Dienstag kurz bei der Kosmetikerin vorbei und anschließend evtl. Sport (falls ich mich am Montag für die Probe entscheide), am Mittwoch Abendessen mit KollegInnen (Höhepunkt der Woche :-)), Donnerstag Abend Meeting, Freitag Abend... ausruhen. Denn am Samstag und Sonntag steht - wenn sich ausreichend Teilnehmer anmelden und es tatsächlich stattfindet - ein jeweils ganztägiges (und voraussichtlich auch körperlich anstrengendes) Seminar auf dem Plan, auf das ich schon seit 3 Wochen hinfiebere. Aber zumindest bin ich in der (eigentlich un-)glücklichen Lage, mann- und kinderlos zu sein - niemand erwartet von mir, dass ich zusätzlich jeden Tag ein (warmes, wohlschmeckendes) Essen auf den Tisch stelle, Berge an Wäsche wasche und die Wohnung blitzblank wienere.
Die letzte Woche wurde im Wesentlichen durch die Arbeit bestimmt, mein einziges Ziel war den Stapel Urlaubspost abzutragen und das gelang auch auf zufriedenstellende Weise. Abendlicher Sport: Fehlanzeige. Fehlt(e) mir zwar irgendwie, aber die erste Hälfte der Woche war mir nach einem kleinen Eingriff ärztlicherseits von körperlicher Anstrengung abgeraten worden, und in der zweiten Wochenhälfte war ich einfach nur noch schlapp.
In der Woche davor, zwischen Neujahr und Hl. Drei König, hatte ich mit einer Bekannten zwei Übernachtungen in einem kleinen Wellness-Hotel gebucht. Naaaja. Ganz nett, aber der Hotelprospekt ist... ich sag' mal... fantasievoll getextet und gut fotografiert. Das Hotel, v.a. der Wellnessbereich hielt nicht, was vorher angekündigt war. Obwohl die Voraussetzungen durchaus gegeben und zahlreiche Ansätze vorhanden sind. Sowohl beim Service als auch hinsichtlich der Ausstattung fehlte der "Feinschliff". Ich bin keinesfalls "etepetete" und grundsätzlich bereit bei diesen Punkten Abstriche zu machen - wenn der Preis stimmt. Aber bei den Übernachtungsentgelten, die dort mittlerweile verlangt werden, muss sich die Leistung auch mit denen preislich vergleichbarer Häuser messen lassen. Großer Pluspunkt: das Essen war qualitativ und quantitativ einwandfrei und immer liebevoll angerichtet.
So, nachdem ich mein Frühstück mit einem Joghurt abgeschlossen habe, komme ich auch hier zum Ende und schau' mich um, ob es mittlerweile frischen Lesestoff auf der Blogroll gibt. Schönen Sonntag :-)
Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen,
ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.
Johann Wolfgang von Goethe
Und hin und wieder bloggen.
Sonntag, 13. Januar 2013
Montag, 31. Dezember 2012
31. Dezember 2012
I'm not amused.
Nächste Woche verbringe ich mit einer Bekannten 3 Tage (bzw. 2 Nächte) in einem nicht allzu weit entfernten Wellness-Hotel. In der Nacht von Freitag auf Samstag träume ich, es brenne im Hotel, wir müssten aus dem Fenster springen (was insofern beunruhigend ist, dass ich höchst selten Träume habe, an die ich mich erinnere, manchmal jahrelang nicht). Unterhalte ich mich nun gestern mit einer anderen Bekannten nach dem Sport, die sich häufiger Wellness-Aufenthalte gönnt, u.a. auch schon häufiger in besagtem Hotel, und erfahre von ihr, dass es dort vor nicht allzu langer Zeit gebrannt habe und deshalb einige Räumlichkeiten frisch renoviert seien. Zwar hatte ich auch gelesen, dass die Räume "neu gestaltet" sind, aber dass der Anlass ein Brand war, hinterlässt nun - in Zusammenhang mit dem Traum - doch ein komisches Gefühl ;-)
Am Samstag Nachmittag beim Einkaufen: hinter mir ein Vater mit Baby (vielleicht knapp ein Jahr ?) auf dem Einkaufswagen. Zwei Kassen weiter eine Mutter mit Baby, etwa gleichaltrig, auf dem Einkaufswagen. Plötzlich sehen sich die beiden Kleinen, strecken im selben Moment ihre niedlichen Patschehändchen aus, zeigen mit dem Finger auf den bzw. die jeweils andere(n) und lachen so herzallerliebst, wie das kleine Kinder eben tun. Das war... eine willkommene Ablenkung beim in-der-Schlange-Stehen und einfach schön :-)
Und überhaupt: Einkaufen am Samstag vor Silvester / Neujahr bzw. heute Morgen (Silvester). Die Hölle. Eigentlich - hätte ich ja nicht mehr unbedingt in den Supermarkt gehen müssen... wenn nur das Andererseits nicht wäre - ach, bring' mal noch die leeren Flaschen im Kofferraum weg, und ich habe gerade sooolche Lust auf roten Heringssalat.... und so fand ich mich unversehens in der Einkaufshölle wieder. :-)
Apropos roter Salat: sollte für Verwandte roten Blattsalat besorgen, für deren Silvesterfeier-Buffet. Aber nirgendwo roter Eichblatt / Lollo rosso o.ä. zu bekommen, außer im "Mix-Pack", schon leicht welk und stellenweise angefault. Bäh. Was lernen wir daraus: saisonal essen, Krautsalat wäre eine Alternative ...
Im Gegensatz zu den Einkäufen unter der Woche, die ich in Märkten erledige, die auf dem Heimweg von der Arbeitsstelle liegen, fahre ich am Samstag zu einem anderen Supermarkt, dessen Fleisch- und Käsetheke ich sehr schätze ob ihrer reichhaltigen, leckeren Auswahl. Nun ein weiterer Pluspunkt: man zieht Nummern, in deren Reihenfolge man bedient wird. Funktioniert wunderbar und es kommt nicht mehr vor, dass rücksichtslose Kunden den Andrang an der Theke nutzen, um sich irgendwo mittendrin schnell dazwischen zu schieben und dann tatsächlich bedient zu werden, weil die gestresste Verkäuferin hinter der Theke natürlich auch nicht den Überblick behalten kann. Wenn mir das in einem kleinen Laden passiert, wo man die Theke und die weiteren Kunden überblicken kann, erlaube ich es mir dann durchaus, auf die Reihenfolge hinzuweisen, aber in diesem Markt würde auch ich nicht den Überblick behalten können, wer nun vor bzw. nach mir dran ist.
Gestern Mittag mit der Familie essen gewesen. Ich bin es ja schon gewohnt, dass in der "durchschnittlichen" Gastronomie jegliche Schnitzelvariation auf einem panierten Schnitzel basiert, auch wenn es einfach nicht passt und zuviel des Guten ist (also z.B. paniertes Schnitzel unter Pilzrahmsauce oder Schnitzel "Hawaii", für das ein paniertes Schnitzel mit Schinken, Ananas und Käse überbacken wird) - Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und über die "richtige" Zubereitungsart kann man sicherlich streiten. Aber wenn ich ich nun ein Schnitzel "Hawaii" bestelle, bei dem m.E. Schinken, Ananas und Käse die wesentliche Rolle spielen, und ich auch dabei wieder auf ein paniertes Schnitzel stoße, das zu allem Überfluss ( im wahrsten Sinne des Wortes !) auch noch mit einer Flut von Rahmsauce ertränkt wurde, dann zweifle ich schon ein bisschen der Küche des Hauses. Was ich dann der (freundlichen) Bedienung auch gesagt habe. Geschmacklich war's ja okay, weshalb ich es auch nicht habe zurückgehen lassen, und einen so gut vorgewärmten Teller wie dort hatte ich schon lange nicht mehr, aber die Kombination war dann doch etwas too much.
Heute morgen zwischen 9.30 Uhr und 11.00 Uhr dann noch schnell meine Steuererklärung für 2008 fertig gemacht und beim Finanzamt eingeworfen. Just in time. :-)
Dann wünsche ich allen, die hier (gelegentlich) mitlesen, einen schönen, vergnüglichen Silvesterabend und einen guten Start in das neue Jahr, das allen die besten Voraussetzungen für persönliches und berufliches Wohlergehen bringen möge !
Nächste Woche verbringe ich mit einer Bekannten 3 Tage (bzw. 2 Nächte) in einem nicht allzu weit entfernten Wellness-Hotel. In der Nacht von Freitag auf Samstag träume ich, es brenne im Hotel, wir müssten aus dem Fenster springen (was insofern beunruhigend ist, dass ich höchst selten Träume habe, an die ich mich erinnere, manchmal jahrelang nicht). Unterhalte ich mich nun gestern mit einer anderen Bekannten nach dem Sport, die sich häufiger Wellness-Aufenthalte gönnt, u.a. auch schon häufiger in besagtem Hotel, und erfahre von ihr, dass es dort vor nicht allzu langer Zeit gebrannt habe und deshalb einige Räumlichkeiten frisch renoviert seien. Zwar hatte ich auch gelesen, dass die Räume "neu gestaltet" sind, aber dass der Anlass ein Brand war, hinterlässt nun - in Zusammenhang mit dem Traum - doch ein komisches Gefühl ;-)
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Am Samstag Nachmittag beim Einkaufen: hinter mir ein Vater mit Baby (vielleicht knapp ein Jahr ?) auf dem Einkaufswagen. Zwei Kassen weiter eine Mutter mit Baby, etwa gleichaltrig, auf dem Einkaufswagen. Plötzlich sehen sich die beiden Kleinen, strecken im selben Moment ihre niedlichen Patschehändchen aus, zeigen mit dem Finger auf den bzw. die jeweils andere(n) und lachen so herzallerliebst, wie das kleine Kinder eben tun. Das war... eine willkommene Ablenkung beim in-der-Schlange-Stehen und einfach schön :-)
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Und überhaupt: Einkaufen am Samstag vor Silvester / Neujahr bzw. heute Morgen (Silvester). Die Hölle. Eigentlich - hätte ich ja nicht mehr unbedingt in den Supermarkt gehen müssen... wenn nur das Andererseits nicht wäre - ach, bring' mal noch die leeren Flaschen im Kofferraum weg, und ich habe gerade sooolche Lust auf roten Heringssalat.... und so fand ich mich unversehens in der Einkaufshölle wieder. :-)
Apropos roter Salat: sollte für Verwandte roten Blattsalat besorgen, für deren Silvesterfeier-Buffet. Aber nirgendwo roter Eichblatt / Lollo rosso o.ä. zu bekommen, außer im "Mix-Pack", schon leicht welk und stellenweise angefault. Bäh. Was lernen wir daraus: saisonal essen, Krautsalat wäre eine Alternative ...
Im Gegensatz zu den Einkäufen unter der Woche, die ich in Märkten erledige, die auf dem Heimweg von der Arbeitsstelle liegen, fahre ich am Samstag zu einem anderen Supermarkt, dessen Fleisch- und Käsetheke ich sehr schätze ob ihrer reichhaltigen, leckeren Auswahl. Nun ein weiterer Pluspunkt: man zieht Nummern, in deren Reihenfolge man bedient wird. Funktioniert wunderbar und es kommt nicht mehr vor, dass rücksichtslose Kunden den Andrang an der Theke nutzen, um sich irgendwo mittendrin schnell dazwischen zu schieben und dann tatsächlich bedient zu werden, weil die gestresste Verkäuferin hinter der Theke natürlich auch nicht den Überblick behalten kann. Wenn mir das in einem kleinen Laden passiert, wo man die Theke und die weiteren Kunden überblicken kann, erlaube ich es mir dann durchaus, auf die Reihenfolge hinzuweisen, aber in diesem Markt würde auch ich nicht den Überblick behalten können, wer nun vor bzw. nach mir dran ist.
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Gestern Mittag mit der Familie essen gewesen. Ich bin es ja schon gewohnt, dass in der "durchschnittlichen" Gastronomie jegliche Schnitzelvariation auf einem panierten Schnitzel basiert, auch wenn es einfach nicht passt und zuviel des Guten ist (also z.B. paniertes Schnitzel unter Pilzrahmsauce oder Schnitzel "Hawaii", für das ein paniertes Schnitzel mit Schinken, Ananas und Käse überbacken wird) - Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und über die "richtige" Zubereitungsart kann man sicherlich streiten. Aber wenn ich ich nun ein Schnitzel "Hawaii" bestelle, bei dem m.E. Schinken, Ananas und Käse die wesentliche Rolle spielen, und ich auch dabei wieder auf ein paniertes Schnitzel stoße, das zu allem Überfluss ( im wahrsten Sinne des Wortes !) auch noch mit einer Flut von Rahmsauce ertränkt wurde, dann zweifle ich schon ein bisschen der Küche des Hauses. Was ich dann der (freundlichen) Bedienung auch gesagt habe. Geschmacklich war's ja okay, weshalb ich es auch nicht habe zurückgehen lassen, und einen so gut vorgewärmten Teller wie dort hatte ich schon lange nicht mehr, aber die Kombination war dann doch etwas too much.
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Heute morgen zwischen 9.30 Uhr und 11.00 Uhr dann noch schnell meine Steuererklärung für 2008 fertig gemacht und beim Finanzamt eingeworfen. Just in time. :-)
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Dann wünsche ich allen, die hier (gelegentlich) mitlesen, einen schönen, vergnüglichen Silvesterabend und einen guten Start in das neue Jahr, das allen die besten Voraussetzungen für persönliches und berufliches Wohlergehen bringen möge !
Dienstag, 25. Dezember 2012
SelbstWertschätzung
Sich selbst nicht immer oder nicht genügend wertzuschätzen, ist eine Sache.
Diese mangelnde Wertschätzung für sich selbst und seine Gedanken aber auch gleich an erster Stelle im Blog nach der Überschrift, in Form der Blog-Beschreibung, kund zu tun, ist eine andere Sache (da stand etwas in der Art wie "was eh niemand wissen / lesen will" ... muss ja auch keiner ! So what ?)
Damit ist heute Schluss - weg damit.
Auch wenn mir jetzt gerade noch keine alternative Beschreibung einfällt, weil mein Blog unter keinem Motto steht bzw. keine klar umrissenen Themen hat - aber muss es ja auch nicht.
Diese mangelnde Wertschätzung für sich selbst und seine Gedanken aber auch gleich an erster Stelle im Blog nach der Überschrift, in Form der Blog-Beschreibung, kund zu tun, ist eine andere Sache (da stand etwas in der Art wie "was eh niemand wissen / lesen will" ... muss ja auch keiner ! So what ?)
Damit ist heute Schluss - weg damit.
Auch wenn mir jetzt gerade noch keine alternative Beschreibung einfällt, weil mein Blog unter keinem Motto steht bzw. keine klar umrissenen Themen hat - aber muss es ja auch nicht.
Sonntag, 23. Dezember 2012
23. Dezember 2012
Sommerregen - das war mein Gedanke, als ich mich kurz vor Acht auf den Weg Richtung Bäcker machte, um meine Single-Portion Backwaren einzukaufen. Mittlerweile fast schon ein kleines Ritual geworden, gewissermaßen als Belohnung für das frühe Aufstehen. Auch wenn ich nicht ganz so früh aufstehen müsste, aber ich habe das Gefühl - liegt's am Alter, beginnende senile Bettflucht ? - dass mein ganzer Tag angenehmer und entspannter ist, wenn ich nicht bis in den späten Vormittag hinein schlafe. Ganz davon abgesehen, dass meine Knochen bzw. mein Rücken anfangen rumzuzicken, wenn ich zu lange im Bett liegen bleibe. Vielleicht komme ich dann auch unter der Woche wieder mal früher raus, wenn die Differenz zu den Zeiten, zu denen ich am Wochenende zu Bett gehe bzw. aufstehe, nicht allzu groß ist.
Aber zurück zu heute Morgen - draußen erwarteten mich nasse, gefühlte 15°C. Lt. Wettervorhersage werden es zwar "nur" max. 13°C, gepaart mit 100% Niederschlagswahrscheinlichkeit - jawoll, es regnete Bindfäden.
Wenn ich dann vom Bäcker zurückkomme, bin ich wach und vermisse das warme Bett nicht mehr. PC hochfahren, Kaffeemaschine aufheizen, klamme Jacke zum Trocknen aufhängen ... und nach kurzem Zögern entscheiden, dass die Christbaumbeleuchtung aus bleibt und erst am 24.12. aufleuchtet, denn noch ist nicht Weihnachten. Gewöhnlich wird der Baum bei mir erst am 24.12. aufgestellt und geschmückt, aber dieses Jahr, mit dem Wochenende direkt vor Heilig Abend, wollte ich am Wochenende alles geputzt haben und nicht nochmal am Montag anfangen Nadeln und Schmutz beseitigen zu müssen.
Im Hinterkopf habe ich noch drei nicht allzu aufwändige Plätzchenrezepte - vielleicht backe ich heute noch ein bisschen. Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Ist bei mir ja immer so 'ne Sache mit dem Backen. Letztlich wird's dann vielleicht doch nix, weil ich mich nicht dazu aufraffe(n kann). Und schließlich ist es ja viel einfacher sich einfach bei Mama den Plätzchenteller mit den bekannt-bewährt-leckeren Plätzchen zu füllen als selbst welche zu backen. Würde aber gerne für ein paar liebe Freunde noch einen Plätzchenteller herrichten und verschenken, und da wäre es schon schöner, auch was Selbstgebackenes präsentieren zu können.
PC und Social Media sind Zeitfresser. Fängt man erst mal an zu lesen & schreiben, vergeht die Zeit wie im Flug. Um 7.35 Uhr aufgestanden, jetzt ist 10.00 Uhr und nicht wirklich etwas Sinnvolles getan.
Deshalb: abschalten !
Aber zurück zu heute Morgen - draußen erwarteten mich nasse, gefühlte 15°C. Lt. Wettervorhersage werden es zwar "nur" max. 13°C, gepaart mit 100% Niederschlagswahrscheinlichkeit - jawoll, es regnete Bindfäden.
Wenn ich dann vom Bäcker zurückkomme, bin ich wach und vermisse das warme Bett nicht mehr. PC hochfahren, Kaffeemaschine aufheizen, klamme Jacke zum Trocknen aufhängen ... und nach kurzem Zögern entscheiden, dass die Christbaumbeleuchtung aus bleibt und erst am 24.12. aufleuchtet, denn noch ist nicht Weihnachten. Gewöhnlich wird der Baum bei mir erst am 24.12. aufgestellt und geschmückt, aber dieses Jahr, mit dem Wochenende direkt vor Heilig Abend, wollte ich am Wochenende alles geputzt haben und nicht nochmal am Montag anfangen Nadeln und Schmutz beseitigen zu müssen.
Im Hinterkopf habe ich noch drei nicht allzu aufwändige Plätzchenrezepte - vielleicht backe ich heute noch ein bisschen. Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Ist bei mir ja immer so 'ne Sache mit dem Backen. Letztlich wird's dann vielleicht doch nix, weil ich mich nicht dazu aufraffe(n kann). Und schließlich ist es ja viel einfacher sich einfach bei Mama den Plätzchenteller mit den bekannt-bewährt-leckeren Plätzchen zu füllen als selbst welche zu backen. Würde aber gerne für ein paar liebe Freunde noch einen Plätzchenteller herrichten und verschenken, und da wäre es schon schöner, auch was Selbstgebackenes präsentieren zu können.
PC und Social Media sind Zeitfresser. Fängt man erst mal an zu lesen & schreiben, vergeht die Zeit wie im Flug. Um 7.35 Uhr aufgestanden, jetzt ist 10.00 Uhr und nicht wirklich etwas Sinnvolles getan.
Deshalb: abschalten !
Freitag, 21. Dezember 2012
Das wär' geschafft
Zwei Tage Urlaub, zwei Tage straffes Programm. Geschenke besorgen, einpacken, dies & das einkaufen, hier- und dahin fahren, der ein oder andere Termin. Kurzer Besuch beim großen Kaufhaus mit den 4 Buchstaben incl. Hackfleischbällchenverzehr. Kurz ? - Ja, kurz ! Nicht weil es so voll gewesen wäre (war okay) oder weil ich dort nichts gefunden hätte (wie z.B. die zwanzigste Rolle Geschenkpapier, Geschirr-Einzelteile, die ja soooo hübsch sind, dann aber eine freud- und gebrauchslose, jahrelange Einzelhaft im Schrank verbringen oder Kerzen, weil ich ja überhaupt keine mehr auf Vorrat im Schrank, im Keller, eigentlich überall in der Wohnung habe...), sondern weil ich in Begleitung meiner Eltern dort war. Also, mein Tipp gegen unkontrollierte Kram-Käufe in diesem Laden: Eltern mitnehmen. Schon alleine meinen mittlerweile über 70 Jahre alten, von der Größe und Organisation dieses Einkaufshauses immer wieder begeisterten Vater durch die endlosen Gänge und vor allem durch das System des "Restaurants" zu schleusen, erfordert meine ganze Aufmerksamkeit und Energie. Naja, ist ja auch irgendwie... süß.
Aber jetzt: alles geschafft - die "stade Zeit" und vor allem: Weihnachten ! kann kommen.
Denn bislang war die Adventszeit alles andere als besinnlich und friedvoll, sondern ziemlich nervig.
Gerade eben noch einen Geistesblitz im Vorbeifahren an einem Geschäft gehabt, abgebogen und für den Bruder dort eine Kleinigkeit mitgenommen, die er sicherlich gut gebrauchen (oder - wenn nicht - auch umtauschen ...) kann. Alle Lebensmitteleinkäufe sind getätigt, und was nicht da ist, gibt's eben nicht. Im Zweifelsfall tun's auch Spaghetti aglio e olio oder eine Nudelsauce aus dem Glas. Und wenn alle Stricke reißen: Pizzaservice oder fast-food-Restaurant. Pfeif' auf perfekt.
Jetzt gönne ich mir gerade erst mal einen Kaffee am PC, dann noch ein paar Karten schreiben und anschließend in der Wohnung rumputzen, weil morgen Freunde zum Kochen vorbeischauen werden.
Morgen vormittag ein paar kleine Präsente & Grußkarten verteilen, dann zum Sport und anschließend lecker kochen & essen. Ich freu' mich :-)
Aktualisierung:
Ganz entspanntes Putzen, denn der Besuch und das gemeinsame Kochen sind gecancelt.
Aber jetzt: alles geschafft - die "stade Zeit" und vor allem: Weihnachten ! kann kommen.
Denn bislang war die Adventszeit alles andere als besinnlich und friedvoll, sondern ziemlich nervig.
Gerade eben noch einen Geistesblitz im Vorbeifahren an einem Geschäft gehabt, abgebogen und für den Bruder dort eine Kleinigkeit mitgenommen, die er sicherlich gut gebrauchen (oder - wenn nicht - auch umtauschen ...) kann. Alle Lebensmitteleinkäufe sind getätigt, und was nicht da ist, gibt's eben nicht. Im Zweifelsfall tun's auch Spaghetti aglio e olio oder eine Nudelsauce aus dem Glas. Und wenn alle Stricke reißen: Pizzaservice oder fast-food-Restaurant. Pfeif' auf perfekt.
Jetzt gönne ich mir gerade erst mal einen Kaffee am PC, dann noch ein paar Karten schreiben und anschließend in der Wohnung rumputzen, weil morgen Freunde zum Kochen vorbeischauen werden.
Morgen vormittag ein paar kleine Präsente & Grußkarten verteilen, dann zum Sport und anschließend lecker kochen & essen. Ich freu' mich :-)
Aktualisierung:
Ganz entspanntes Putzen, denn der Besuch und das gemeinsame Kochen sind gecancelt.
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