Sonntag, 7. November 2010

Sonntagsposting zu später Stunde

Nachdem Moves mein Blog bei sich schon als "Frau Alessas Sonntagsblog" führt, will ich diesem Titel wenigstens noch mit ein paar Zeilen gerecht werden.
Mit der Absicht, heute mal etwas früher ins Bett zu gehen, um für's Büro morgen früh gewappnet zu sein, wird's dann doch nix.

Viel schreiben kann ich nicht und habe auch gerade nicht den Nerv dazu. Das Wochenende war etwas nervenaufreibend, und das ist so gemeint, wie ich es schreibe. Ich hoffe jedoch, dass das Einerlei im Büro mich etwas vom Wirrwarr des Privatlebens ablenken wird. Davon abgesehen steht mir beruflich wie auch privat eine stressige, arbeitsreiche Woche bevor, die ich - wenn alles gut läuft - am nächsten Samstag Abend kurz vor Mitternacht (oder vielleicht auch erst in den frühen Morgenstunden des Sonntags) bei einem guten Glas Wein abschließen werde.

Danach wird's dann wieder etwas ruhiger, mal abgesehen von den anstehenden Konzertterminen in der Weihnachtszeit. Aber Weihnachtskonzerte bzw. die Proben dafür haben ja auch ein bisschen was Meditatives, im Übrigen ist das Musizieren bei mir im gesamten Jahr zu kurz gekommen, also freue ich mich auf diese Gelegenheit zum Abschluss des Jahres.

Vor mir liegt mein Handy, das den ganzen Abend über - seit ich um 20.00 Uhr eine SMS abgeschickt habe - keinen Laut von sich gegeben hat (und nein, es ist nicht auf lautlos geschaltet). Vielleicht hätte ich meine SMS eher abschicken sollen. Oder direkt anrufen (wie mir ein Freund dringlich geraten hat). Aber nein, in meiner grenzenlosen Rücksichtnahme habe ich mich für ein sehr zurückhaltendes Vorgehen entschieden. Das habe ich jetzt davon: keine Reaktion. Und ich sitze weiterhin auf glühenden Kohlen. Ich befürchte, das wird sich auch bis Mittwoch Abend (oder, wenn ich viel Glück habe, Dienstag Abend) nicht ändern.
Naja. Da muss ich jetzt wohl durch.

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