negativ
- an Gewicht zugenommen bzw. zu wenig abgenommen
- Zustände in der Arbeit (politische Rahmenbedingungen / Vorgaben; Anspruchshaltung und Selbstverständlichkeit, mit der Forderungen seitens der Klienten gestellt werden; Infrastruktur - wie soll man schnell und effizient arbeiten, wenn EDV und sonstige Bürohardware dies häufig be-/verhindern; oberste Führungs"riege"; räumliche Gegebenheiten / Lärmbelastung / Stress)
- zuviel gegrübelt, überflüssige, unnötige Gedanken (über "ungelegte Eier" gemacht
- zu oft zu schlecht über mich selbst gedacht
- zu wenig Zeit für die Familie, insbesondere Eltern gehabt (oder genommen ?)
positiv
- ich habe ein Dach über dem Kopf, muss weder finanzielle Armut noch Hunger leiden, bin halbwegs gesund und habe einen Job
- meine Eltern und mein Bruder sind gesund, wir verstehen uns alle gut, so soll es bleiben
- Personen (neu) kennengelernt, die mir sehr ans Herz gewachsen und wichtig geworden sind und die ich als 'Freunde' bezeichnen kann (mit diesem Prädikat gehe ich im Allgemeinen sehr sparsam um)
- eine supertolle Zimmerkollegin im Büro und auch sonst nette Kollegen um mich rum
- ich bin sehr zufrieden mit meinen 'direkten' Vorgesetzten im Job und fühle mich (abgesehen von den o.g. Gesamtumständen) in meinem direkten Arbeitsumfeld wohl
- ich hatte Gelegenheiten zu guten, ehrlichen Gesprächen in 2010
- als Bewohnerin eines vergleichsweise reichen und fortschrittlichen Landes bin ich in der glücklichen Lage, mich nur über die unter "negativ" gelisteten Umstände beklagen zu können / müssen
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