Wenn ich schon selbst nichts zu Papier (ins Blog) bringe, möchte ich an dieser Stelle aber via Anke Groener (lese ich immer wieder gern) auf einen Artikel aus dem Spiegel vom Juni 2011 verweisen, der gerade jetzt wieder aktuell ist, wo Heerscharen von Kunden zwecks Weihnachts- und Silvesterbevorratung systematisch die Werbeprospekte sämtlicher Supermarktketten und Discounter scannen und mit Lebensmitteln randvoll beladene Einkaufswagen aus den Supermärkten rollen, als gäbe es kein Morgen mehr (hey, selbst wenn nächstes Jahr wirklich die Welt untergeht: erst am 21.12.2012 !).
Aber billig muss es sein (nicht preiswert), klar.
Und ist es nicht unverschämt, dass die Tomaten so ganz und gar nicht aromatisch sind,
wie soll man denn da Caprese für's Silvesterbuffet zaubern, bitteschön ?!
Außerdem kam ich über Anke Gröner zu diesem Text im Blog von Ragen.
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